One-Punch Man: Strahlende Verlierer [Review]

Bereits im letzten Band tauchten der nur mit String-Tanga, Umhang und Krone bekleidete König der Tiefsee und seine Schergen in J-Stadt auf, um von dort aus den Grundstein für ihre  Welterrschaft zu legen. Und dieser Plan scheint nun tatsächlich aufzugehen, denn ein Held nach dem anderen scheitert bei dem Versuch, diesem gefährlichen Treiben ein Ende zu setzen, kläglich.

Der Puri-Puri Prisoner, Allback-Man, Jet Niceguy und wie sie alle heißen - ein Held nach dem anderen wird von dem riesigen, fiesen Fisch-Ungetüm (das dank des plötzlich einsetzenden Regens sogar noch riesiger und fieser wird) dem Erdboden gleichgemacht. Ja, selbst der Radler der Gerechtigkeit (der übrigens, wie sich das für richtige Helden nunmal so gehört, vorne an seinem "Justicerad" auch einen Fahrradkorb angebracht hat) hat nicht den Hauch einer Chance gegen das Unterwassermonster. Erst als die letzten verbliebenen Überlebenden nach diesem ganzen Gemetzel eigentlich schon jegliche Hoffnung aufgegeben haben, taucht Saitama, der sich einfach nur etwas verspätet hat, plötzlich doch noch auf.

Und was dann passiert - nun ja. Wer die Reihe oder zumindest meine Reviews dazu verfolgt hat, könnte eventuell schon eine dezente Ahnung haben, verraten möchte ich es aber natürlich dennoch nicht. Was ich hingegen sehr wohl verraten kann, ist der Umstand, dass die Serie auch in der fünften Runde noch unglaublich großen Spaß macht und diese völlig absurd-bekloppte Geschichte einfach nicht langweilig werden will. Der One-Punch Man regelt und gehört definitiv in jede coole Comic- und Manga-Sammlung. Echt jetzt! (elfo)

Seitenzahl: 208
Format: Softcover
Preis: 6,95 €
Verlag: Kazé
Cover-Copyright: Kazé / Shueisha Inc. / One & Yusuke Murata
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